Prepaid-Kreditkarte
Die Prepaid-Kreditkarte funktioniert auf Guthabenbasis – ohne Schufa, ohne Verschuldungsrisiko. Für wen sie sich lohnt und worauf du achten solltest.
Übersicht
Die Prepaid-Kreditkarte ist eine Kreditkarte auf Guthabenbasis: Du kannst nur ausgeben, was du vorher aufgeladen hast. Damit vereint sie die Akzeptanz einer Kreditkarte mit der Kostenkontrolle eines Guthabenkontos.
Wie funktioniert die Prepaid-Kreditkarte?
Anders als bei einer klassischen Kreditkarte wird kein Verfügungsrahmen eingeräumt. Du lädst die Karte per Überweisung oder Dauerauftrag mit Guthaben auf und zahlst dann bis zu diesem Betrag. Ist das Guthaben aufgebraucht, wird die Zahlung abgelehnt – ein Überziehen ist nicht möglich.
Vorteile – und für wen sie sich lohnt
Die Karte wird meist ohne Schufa-Prüfung ausgegeben und eignet sich daher für Menschen mit negativem Schufa-Eintrag, für Jugendliche sowie als sichere Zweitkarte für Reisen und Online-Einkäufe. Da kein Kredit gewährt wird, besteht kein Verschuldungsrisiko.
Nachteile im Blick behalten
Häufig fallen Gebühren fürs Aufladen oder eine Jahresgebühr an. Außerdem eignet sich die Karte nicht für Mietwagen oder Hotelkautionen, bei denen ein echter Kreditrahmen verlangt wird. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich.
