Klimageld
Das Klimageld soll die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung pro Kopf an die Bürger zurückgeben. Was geplant ist, wer profitiert und wann es kommen soll.
Übersicht
Das Klimageld ist ein politisch diskutierter Mechanismus, mit dem die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung pauschal und pro Kopf an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben werden sollen. Ziel ist ein sozialer Ausgleich für steigende Energie- und Spritpreise.
Die Idee hinter dem Klimageld
Wer klimaschädlich handelt, zahlt über den CO2-Preis mehr – etwa beim Heizen mit Öl und Gas oder beim Tanken. Diese Einnahmen sollen über das Klimageld als gleicher Betrag pro Person zurückfließen. Wer wenig CO2 verursacht, bekommt dann unter dem Strich mehr zurück, als er zahlt – ein Anreiz zum Energiesparen mit sozialem Ausgleich.
Wer würde profitieren?
Da das Klimageld als Pro-Kopf-Pauschale gedacht ist, würden vor allem Haushalte mit geringem Verbrauch und Familien mit Kindern profitieren. Haushalte mit hohem Energieverbrauch zahlen dagegen mehr in das System ein, als sie zurückerhalten.
Aktueller Stand
Ein konkreter Auszahlungsmechanismus und feste Beträge stehen noch nicht fest – die Einführung ist politisch angekündigt, aber noch nicht umgesetzt. Sobald verbindliche Regelungen und Beträge feststehen, aktualisieren wir diese Seite.
