Welche Schäden werden als elementar eingestuft?
Eintrag vom: 07.09.2011
Der Wunsch vom Eigenheim steht meistens ganz oben auf der Liste. Wer ihn realisieren kann, der muss aber auch auf Risiken Acht geben. Ein Ein- oder Mehrfamilienhaus ist nur dann sinnvoll, wenn dessen Nutzung langfristig erfolgen kann. Zu Problemen führen diesbezüglich Eingriffe der Natur. So können zum Beispiel Hagel, Sturm oder starker Regen das Eigenheim stark beeinträchtigen. Der Schaden kann so weit gehen, dass zum Beispiel die Wohnungen unmittelbar unter dem Dach der Nässe ausgesetzt werden. Diese Gefahr ist besonders bei Stürmen groß, die die Dachoberschicht abreißen. Auch der Hagel kann auf das Dach eine zerstörerische Wirkung haben. Leidtragende in solchen Situationen sind aber nicht nur die Eigentümer, sondern auch Mieter.
Schadensszenarien
Kräfte der genannten Art ist aber nicht nur das Dach ausgesetzt, sondern auch der Wintergarten oder die Terrasse. Sogar der Keller kann durch Natureinflüsse in Mitleidenschaft gezogen werden. Gerade bei starken Regenfällen kann sich der Keller mit Wasser füllen. Die darin verstauten Gegenstände werden dadurch teilweise oder sogar völlig zerstört. Im Falle eines Gewitters ist es nicht unmöglich, dass der Blitz in eine Wohnung einschlägt. Besonders gravierend wird der Schaden, wenn es zum Feuer kommt. Bei starken Hitzefällen kann das durchaus passieren. Zerstörerisch wirken aber auch Erdrutsche, Erdbeben, Lawinen oder auch ein Schneedruck. Die Liste der möglichen Gefahren zeigt damit, wie wichtig eine Wohngebäudeversicherung ist.
Wohngebäudeversicherung
Die Wohngebäudeversicherung ist ein Versicherungsprodukt, das sich im Angebot vieler Unternehmen finden lässt. Versicherungsnehmer sollten jedoch darauf achten, ob ein Abschluss tatsächlich notwendig ist. Zwar gibt es viele Einflussfaktoren, doch die sind oft auch von der Beschaffung und Lage des eigenen Hauses abhängig. Diese Bedingungen müssen somit als erstes analysiert und bewertet werden. Zum anderen muss beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden. Nicht immer trifft das zu, doch sind in manchen Fällen einmalige Gebühren zwischen 100 € und 5.000 € nicht auszuschließen. Auch diesbezüglich müssen die Angebote der verschiedenen Versicherer verglichen werden. Grund für das Anfallen von Zusatzkosten, sind die Risiken selbst. Diese sind im Fall von Natureinflüssen nur sehr schwer vorherzusehen. Zum anderen besteht das Problem, ihnen einen skalenförmigen Wert zu vergeben.









