Herr Fricke, Sie schreiben: “Wenn das stimmt, braucht die Euro-Zone für ihr Überleben nach der Krise keine Dauertransfers, sondern einen Mechanismus, der konjunkturelles Auseinanderdriften bremst – auch mit anderen Vorzeichen als in den vergangenen zehn Jahren.” JAAA! Den Mechanismus hatte Europa schon mal: flexible nationale Währungen und freie Märkte. Merken Sie denn während Ihrer Ausführung nicht, wie viele Parameter sie plötzlich (überstaatlich?) steuern müssen, nur um diesen Popanz “Euro” zu erhalten???? Ahnen Sie denn nicht auch, dass es nicht funktionieren wird?
Kommentar zu Die Kolumne – Außer Sichtweite von Hans Prömm
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