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Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss ab 2027 nur noch bis zum 16. statt bis zum 18. Geburtstag zu zahlen. Für Alleinerziehende mit 16- und 17-jährigen Kindern würden damit bis zu 394 Euro im Monat wegfallen, beschlossen ist die Kürzung allerdings noch nicht. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Ab dem 1. Januar 2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 Euro pro Stunde, die Verdienstgrenze für Minijobs erhöht sich damit von 603 auf 633 Euro im Monat. Wie viele Stunden im Minijob möglich sind, hängt vom Stundenlohn ab, beim Mindestlohn sind es rund 43,4 Stunden im Monat. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Die Steuerreform soll ab 2027 geringe und mittlere Einkommen entlasten, Spitzenverdiener sollen hingegen höhere Steuern bezahlen. Wer davon betroffen ist und welche neue Reichensteuer kommen soll, findet man hier auf Finanz.de.

Nach dem Entwurf der Bundesregierung soll das Pflegegeld ab dem 1. Januar 2027 je nach Pflegegrad um 31 bis 90 Euro im Monat steigen, in Pflegegrad 5 auf 1.080 Euro. Gleichzeitig sollen andere Leistungen wegfallen oder gekürzt werden, und die bisher für 2028 vorgesehene Erhöhung aller Pflegeleistungen soll entfallen. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Wer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, muss die Erklärung für 2025 ohne Steuerberater bis zum 31. Juli 2026 abgeben, mit Steuerberater bis zum 1. März 2027. Bei Verspätung drohen Verspätungszuschläge von mindestens 25 Euro pro Monat, umgekehrt zahlt das Finanzamt bei einer späten Erstattung 0,15 Prozent Zinsen pro Monat. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.



















