Zentralbanken halten sich im Juni mit Goldkäufen zurück


am 26.07.2012 – 18 mal gelesen.

Die Ölpreise sind nach der Veröffentlichung der US-Lagerdaten zunächst unter Druck geraten, konnten sich im späteren Handel aber wieder erholen. Brent handelt am Morgen wenig verändert bei 104 USD je Barrel, WTI bei 88,5 USD je Barrel. Die US-Rohöllagerbestände sind in der vergangenen Woche erstmals seit fünf Wochen überraschend deutlich um 2,7 Mio. Barrel gestiegen. Ausschlaggebend hierfür waren höhere Importe und eine auf ein 13½-Jahreshoch gestiegene US-Ölproduktion. Auch bei Benzin und Destillaten kam es zu einem unerwartet kräftigen Lageraufbau, weil die Raffinerien ihre Auslastung auf den höchsten Stand seit fünf Jahren ausweiteten. Das reichliche Angebot dürfte einem weiteren Preisanstieg entgegenstehen.

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