Deutsche Bank-Aktie: Kreditinstitut hat laut Medienbericht keine Rückstellungen wegen Libor-Skandal gebildet


am 24.07.2012 – 39 mal gelesen.

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) will einem Medienbericht zufolge in Zusammenhang mit den Verstrickungen des Kreditinstituts in den Libor-Skandal keine Rückstellungen im zweiten Quartal bilden. Wie die Tageszeitung "DIE WELT" (Montag) unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, wächst der Druck auf das Geldhaus, in der Affäre um manipulierte Referenzzinsen millionenschwere Rückstellungen zu bilden. Das Frankfurter Kreditinstitut muss auf Drängen der Wirtschaftsprüfer möglicherweise bereits für das abgelaufene zweite Quartal Geld für die juristischen Risiken zurücklegen, was den Gewinn erheblich schmälern würde. [mehr]

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