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Ab dem 1. Januar 2027 soll das Wohngeld für viele Haushalte sinken, eine Übergangsregel im Gesetzentwurf schützt aber Anträge, die noch im Jahr 2026 gestellt werden. Wer für Dezember 2026 Anspruch hat, soll den höheren Betrag für den gesamten Bewilligungszeitraum behalten, beschlossen ist das Gesetz allerdings noch nicht. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Wer einen Grad der Behinderung rückwirkend anerkannt bekommt, kann den Behinderten-Pauschbetrag von bis zu 7.400 Euro auch für das Steuerjahr 2022 noch geltend machen. Entscheidend ist, dass der Antrag beim Versorgungsamt und bei freiwilliger Abgabe auch die Steuererklärung bis zum 31. Dezember 2026 eingehen. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Die Linke fordert im Bundestag ein einmaliges Energiekrisengeld von 150 Euro und ein Klimageld von 320 Euro pro Person, zusammen wären das rechnerisch 470 Euro. Es handelt sich allerdings um einen Antrag aus der Opposition, beschlossen ist keine der beiden Zahlungen. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Neue Rentnerinnen und Rentner müssen einen geringeren Teil ihrer Rente versteuern als ursprünglich vorgesehen, weil der Besteuerungsanteil seit 2023 nur noch um 0,5 statt um 1 Prozentpunkt pro Jahr steigt. Am stärksten profitieren die Jahrgänge, die um das Jahr 2040 in Rente gehen, wer bereits vor 2023 in Rente war, hat dagegen keinen Vorteil. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Seit der Rentenerhöhung im Juli 2026 liegt die sogenannte Standardrente bei 1.913,40 Euro brutto im Monat. Erreicht wird dieser Betrag allerdings nur, wer 45 Jahre lang genau das Durchschnittsentgelt verdient hat, das 2026 bei rund 4.329 Euro brutto im Monat liegt. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.



















