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Wer privat fürs Alter vorsorgt, könnte ab Juli 2026 vor einem Problem stehen. Mit der Einführung der neuen Grundsicherung, die das Bürgergeld ersetzt, werden die Schonvermögensgrenzen deutlich abgesenkt. Gleichzeitig entfällt die bisherige einjährige Karenzzeit, in der Vermögen weitgehend geschützt war. Alle Details findet man hier auf Finanz.de.

Bei den Pflegeleistungen gibt es für 2026 neue Regeln und weniger Bürokratie. Wer davon profitiert und was man beachten muss, findet man hier auf Finanz.de.

Gut drei Jahre nach seiner Einführung ist das Bürgergeld Geschichte. Der Bundestag hat die Abschaffung beschlossen. Ab dem 01. Juli 2026 gilt stattdessen eine neue Grundsicherung. Sie betrifft rund fünf Millionen Menschen, die bislang Bürgergeld erhalten haben. Alle Details findet man hier auf Finanz.de.

Für rund 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder steht im Frühjahr 2026 eine Gehaltserhöhung an. Im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) wurde am 14. Februar 2026 eine Einigung erzielt. Ab dem 01. April 2026 steigen die Entgelte um 2,8 Prozent, mindestens jedoch um 100 Euro monatlich.

Für viele Rentner entscheidet sich 2026 erstmals die Frage, ob ihre Altersbezüge steuerfrei bleiben oder ob das Finanzamt mitverdient. Grund ist das Zusammenspiel aus steigendem Grundfreibetrag, wachsender Besteuerung neuer Rentenjahrgänge und der geplanten Rentenerhöhung zum 01. Juli. Alle Details findet man hier auf Finanz.de.



















