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Neue Rentnerinnen und Rentner müssen einen geringeren Teil ihrer Rente versteuern als ursprünglich vorgesehen, weil der Besteuerungsanteil seit 2023 nur noch um 0,5 statt um 1 Prozentpunkt pro Jahr steigt. Am stärksten profitieren die Jahrgänge, die um das Jahr 2040 in Rente gehen, wer bereits vor 2023 in Rente war, hat dagegen keinen Vorteil. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Seit der Rentenerhöhung im Juli 2026 liegt die sogenannte Standardrente bei 1.913,40 Euro brutto im Monat. Erreicht wird dieser Betrag allerdings nur, wer 45 Jahre lang genau das Durchschnittsentgelt verdient hat, das 2026 bei rund 4.329 Euro brutto im Monat liegt. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Wer größere Mengen Bargeld auf das eigene Konto einzahlen möchte, kann plötzlich mit Fragen der Bank zur Herkunft des Geldes konfrontiert werden. Doch schon ab welcher Summe prüfen Banken besonders genau? Alle Details findet man hier auf Finanz.de.

Für Geburten ab dem 1. November 2027 soll es nach Plänen von Familienministerin Karin Prien höchstens 12 statt 14 Monate Basiselterngeld geben, dafür steigen Mindest- und Höchstbetrag auf 330 und 1.900 Euro. Unterm Strich bleibt vielen Familien trotzdem deutlich weniger Geld, beschlossen ist der Entwurf allerdings noch nicht. Alle Details dazu findet man hier auf Finanz.de.

Wer 2027 in Rente geht, könnte von einer wichtigen Gesetzesänderung profitieren. Zusätzliche Verdienste kurz vor dem Ruhestand sollen künftig zuverlässiger bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden. Besonders interessant ist das für Arbeitnehmer mit Überstunden, Bonuszahlungen oder Prämien. Alle Details findet man hier auf Finanz.de.



















